Flugzeugwerft des Deutschen Museum in Schleissheim.

Oberschleißheim, Effnerstrasse 18

(13 km nördlich des Stadtzentrums)

Tel.: 089-3157140

S 1 Oberschleißheim

 

Öffnungszeiten

Täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, Kartenverkauf nur bis 16.00 Uhr.

 

Geschlossen 2012:

01. 01. 2012  Neujahr
21. 02. 2012  Faschingsdienstag
06. 04. 2012  Karfreitag
01. 05. 2012  Maifeiertag
27. 06. 2012  bis 11 Uhr
01. 11. 2012  Allerheiligen
12. 12. 2012  ab 12 Uhr
24. 12. 2012  Weihnachten
25. 12. 2012  Weihnachten
31. 12. 2012  Silvester

 

 

Bölkow Bo 209 Monsun

Flugwerft Schleißheim ist der Name eines technischen Museums (vollständiger Name: Deutsches Museum Flugwerft Schleißheim). Es ist Außenstelle des Deutschen Museums in der MünchnerNachbargemeinde Oberschleißheim. Das Museum wurde am 18. September 1992 eröffnet.[1]

 

Auf dem Gelände des Sonderlandeplatzes Schleißheim werden verschiedene Exponate aus dem Themengebiet Luft- und Raumfahrt gezeigt. Darunter sind verschiedene Flugzeuge, Hubschrauber, Motoren und Triebwerke. Außerdem sind unterschiedliche Bord- und Ausrüstungsgegenstände und ein Flugsimulator ausgestellt. Des Weiteren gibt es eine gläserne Flugzeugwerkstatt, wo die Besucher von einer Galerie der Restaurierung von Flugzeugen zuschauen können. Sie befindet sich teilweise in den restaurierten Gebäuden aus der Zeit der königlich-bayerischen Fliegertruppe (1912–1919) und einer 1992 neu errichteten Ausstellungshalle.

Alljährlich findet auf dem Gelände der historischen Flugwerft der beliebte Oldtimer Fly-In statt.

Andere Verkehrsmittel sind im Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe ausgestellt.

Exponate [Bearbeiten]

 

Propellerflugzeuge

 

Segelflugzeuge [Bearbeiten]

 

Strahlflugzeuge

 


Hubschrauber [Bearbeiten]

Senkrechtstarter [Bearbeiten]

Hängegleiter [Bearbeiten]

  • Flight Design Exxtacy, 1999
  • Huber Alpengleiter, 1972
  • Laser 12.8, 1992
  • Lilienthal Normal-Segelapparat, 1894 (Nachbau 1958)
  • Pelzner Hängegleiter, 1920 (Nachbau 1960)
  • Super Gryphon, 1980

Raketen [Bearbeiten]

Triebwerke [Bearbeiten]

 

Kolbenmotoren [Bearbeiten]

 

Strahltriebwerke 


Propellerturbinen [Bearbeiten]


Mein Dank geht an Wikipedia.

Der Text stammt von folgender Seite: http://de.wikipedia.org/wiki/Flugwerft_Schlei%C3%9Fheim

 

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